Osteopathie Roland Semlow, Logo

Für Babys und Kinder

baby_bauchbaby_kindruecken jedes_alter

  • Symmetriestörungen
  • KISS-Syndrom
  • Schreikinder

Der Wachstumsprozess im Mutterleib sowie die Geburt kann den Körper des Kindes bis zur äußersten Grenze strapazieren. Es verlässt seine schützende Umgebung und beginnt einen neuen Lebensabschnitt. So können z.B. vor oder während der Geburt Kompressionen des Kopfes oder der Wirbelsäule stattfinden. Auffällige Zeichen sind z.B. zu kurze oder Schiefhals-Positionen, einseitiges Liegen oder schlechtes Reagieren auf Reize. Es kann zu empfindlichen Störungen des Wohlbefindens beim Neugeborenen kommen. Typische Beschwerden sind Schluck- oder Schlafstörungen, unruhiges Verhalten (bekannt bei den sogenannten “Schreibabys”), später dann Verdauungsstörungen (etwa die Drei-Monats-Kolik), verstärktes Spucken, Allergien und anderes mehr.

Gerade die ganz Kleinen reagieren in der Regel sehr gut und schnell auf eine osteopathische Behandlung, die ohne Worte einfühlsam, sanft und angenehm störende Veränderungen findet und ein Umfeld schafft, welches die natürlichen Heilungsmechanismen des Körpers  anregt und hilft, die durch äußere Einflüsse entstandenen Veränderungen wie Störungen, Blockaden, Restriktionen, Verdichtungen, Verschiebungen oder Fehlstellungen zu korrigieren und aufzulösen.

Alle Störungen, die bereits beim Baby korrigiert werden, können späteren Störungen wie z. Bsp. Entwicklungsverzögerungen, Hyperaktivität, chronischen Atemwegserkrankungen, Kopfschmerzen, Migräne, Sehstörungen, Haltungsfehler oder anderen Beschwerden vorbeugen oder diese sogar vermeiden.

Durch die sanfte Therapie der Osteopathie wird die Balance wieder hergestellt und körperliche Spannungen ausgeglichen. Die Behandlung im Säuglingsalter ist deshalb besonders wichtig und hat auch eine wichtige prophylaktische Funktion bei der Entwicklung des Kindes und besonders bei seiner Hirnreifung.

Die weitere Entwicklung des Kindes zwischen Geburt und Pubertät ist ebenfalls ein spannender und zugleich prägender Lebensabschnitt, in dem sich innere und äußere Einflüsse sehr entscheidend auswirken. Mehr als jede andere Lebensphase ist die Kindheit geprägt vom Wachstum, von der Bewegung und von großen Veränderungen in Körper, Geist und Seele.

Mit der sanften Therapie des Osteopathen bereiten Sie Ihr Kind am besten prophylaktisch auf eine glückliche und gesunde Zukunft vor. Ihr Kind lernt so frühzeitig, die Selbstheilungskräfte des Körpers kennen. Dies gibt ihm Selbstvertrauen und innere Stärke.

Vom Säugling, über Klein- bis hin zum Schulkind kann es die unterschiedlichsten Indikationen* geben, so z.B.:

  • Allergien
  • “Schrei- und Spuckkinder”
  • Schluck- und Saugstörungen
  • Schiefhals (Torticolli)
  • Kieferfehlstellungen
  • Schädelasymmetrien
  • Hüftdysplasien
  • vegetative Störungen
  • Schlafstörungen
  • Unruhe
  • Verdauungsstörungen
  • Infektanfälligkeit
  • Entwicklungsstörungen im motorischen Bereich
  • Entwicklungsstörungen im sprachlichen Bereich
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen
  • Koordinationsstörungen
  • Hyperaktivität
  • Kopfschmerzen
  • Wachstumsschmerzen u.a.m.

*Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder eine Garantie einer Linderung oder Verbesserung der aufgeführten Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung (Osteopathie) selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.